Über Friendship Bangladesch
Friendship hat nun schon seit mehr als einem Jahrzent dazu beigetragen, daß bisher nicht zur Verfügung gestellte soziale Dienstleistungen, vor allem in den Bereichen der Gesundheitsversorgung, Erziehung und Ausbildun, ihrer Zielgruppe zugänglich gemacht worden sind.
 
Friendship sieht sein Mandat darin, dazu beizutragen, dass seine Zielgruppe in die Lage versetzt wird, mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu erfahren. Diese Menschen sollen durch die Maßnahmen von Friendship befähigt werden, ihr Schicksal nicht nur als Individuum, sondern auch als Schicksalsgemeinschaft der "char dwellers" selbst in die Hand zu nehmen. (Empowerment of the Char Dwellers).
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Nur auf diese Weise kann sichergestellt werden, daß das volle Potential dieser Menschen in die Tat umgesetzt werden kann und sie ein menschenwüdiges Leben ohne Angst und ständige Benachteiligung führen können. Der Weg hierzu ist der von Friendship proklamierte Ansatz selbstbestimmter, ganzheitlich und nachhaltig wirksamer Entwicklungsaktivitäten. Es geht also in der Tat um den Ansatz der Hilfe zur individuellen und kollektiven Selbsthilfe.
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Friendships Reise begann vor ca. fünfzehn Jahren mit einer Vision von Runa Khan und Yves Marre:
Es ging ihnen darum, daß jede Entwicklungshilfe zu einer realen und positiven Veränderung führen muss. Vor allem muss die Lebenssituation derjenigen verbessert werden, die am Rande der Gesellschaft leben und deren Bedürfnisse von der Gesellschaft bisher weitgehend übersehen oder gar absichtlich, aus welchen Gründen auch immer, ignoriert wurden. Das kann so nicht hingenommen werden. Dagegen muss einfach etwas unternommen werden.
Weitere Programme wurden im Laufe der letzten zehn Jahre von Friendship Bangladesch ins Leben gerufen. Es handelt sich um die folgenden fünf Schwerpunktprogramme oder Module:
 
1.) Katastrophenmanagement & Entwicklung der Infrastruktur
2.) Gesundheitsversorgung, Ernährung und Bevölkerung
3.) Bildung und gute Regierungsführung
4.) Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung
5.) Erhaltung des kulturellen Erbes.
 
Diese fünf Module erlauben Friendschip Bangladesch ihr Mandat umzusetzen. Durch die gegenseitige Abhängigkeit, Verbundenheit und Durchlässigkeit der modularen Struktur wird der ganzheitliche und bedürfnisorientierte Ansatz unterstrichen.
 
Friendship Bangladesch ist eine ständig wachsende Organisation mit derzeit mehr als 400 Beschäftigten und einem starken Netzwerk von freiwilligen Helfern, Freunden, Sponsoren und Partnern, vor allem in Europa.
Mit den gemeinsamen Bemühungen von Friendship Bangladesch und den "Friendship Internationals" (L,F,NL,UK,D) soll sichergestellt werden, dass auch weiterhin in Bangladesch der Zielgruppe der schwer zu erreichenden und oft auch völlig ignorierten Bevölkerungsschichten mehr Chancen gegeben wird, ein einfaches Leben in Würde und Hoffnung und ohne ständige Lebensbedrohungen führen zu können.
 
Mehr Info (auf Englisch) gibt es auf der Website von Friendship Bangladesh:
 
www.friendship-bd.org
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Die Aktivitäten von Fiendship Bangladesch fingen mit Basisgesundheitsversorgung der Char-Bewohner im Norden Bangladeschs durch den Einsatz eines schwimmenden Krankenhauses (Lifebuoy Friendship Hospital Ship = LFH) an.Inzwischen gibt es drei solcher schwimmenden Krankenhäuser. Neben der LFH kam 2008 das von der "Emirates Foundation" gesponsorte Schiff Emirates Friendship Hospital (EFH)) dazu. Ende 2012 war dann das dritte Schiff fertig umgebaut. Es handelt sich hierbei um das bekannte Green Peace Schiff Rainbow Warrior II, welches im Januar 2013 als Ronghondu (=Regenbogen) Friendship Hospital (RFH) in See stach und seinen Dienst zunächst einmal auf einer kleinen Insel im Golf von Bengalen aufgenommen hat.
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Gruendung
Friendship Bangladesch ist eine Nichtregierungsorganisation (Non-Government-Organisation = NGO), die in Bangladesch im Jahre 1998 von Frau Runa Khan und ihrem Mann, Herrn Yves Marre gegründet wurde. Friendship Bangladesch stellt wirksame Lösungen zur Verfügung für Alltagsprobleme der Ärmsten der Armen in Bangladesch. Diese als Alltagsprobleme bezeichneten Probleme sind allerdings in konkreten Fall Fragen des unmittelbaren Überlebens in einer immens fragilen und menschenfeindlichen Lebenssituation. Es geht vorwiegend um Menschen, die auf Sandbänken (sog. Chars) in den großen Flüssen des Landes versuchen, ein Leben aufzubauen und längerfristig zu sichern. Diese ca. vier Millionen sogenannten "char dwellers" sind die vorrangige Zielgruppe von Friendship. Der entwicklungspolitische Ansatz von Fiendship Bangladesch basiert auf den Prinzipien von Ganzheitlichkeit und Bedarfsorientiertheit. Es geht im Wesentlichen darum, den vielen marginalisierten Gemeinschaften auf den Chars und an den sich in der Umgebeung befindlichen Flussufern zu helfen, menschenwürdige Lebens- und Üerlebensbedingungen zu schaffen.
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Runa Khan & Yves Marre